Was tun bei einem Hotspot beim Hund?
Sonntag, 5. Juli 2026
Wenn sich Ihr Hund in letzter Zeit häufig an derselben Stelle kratzt, leckt oder beißt, könnte es sich um einen Hotspot handeln. Dabei handelt es sich um eine akute, rote und feuchte Hautentzündung, die stark jucken und schmerzhaft sein kann.
Ein Hotspot entsteht fast immer durch eine zugrunde liegende Reizung. Dies kann beispielsweise ein Flohbiss, eine Zecke, eine Ohrenentzündung oder eine allergische Reaktion sein. Auch das Schwimmen in stehendem, warmem Wasser kann ein Auslöser sein. Der Hund verspürt Juckreiz oder Schmerz und beginnt zu kratzen oder zu lecken. Dadurch wird die Haut verletzt, sodass Bakterien, die normalerweise auf der Haut leben, eine schnelle Entzündung verursachen. Da der Hund wegen des Juckreizes weiter kratzt, vergrößert sich die Stelle schnell.
Wie Sie einen Hotspot am besten behandeln, hängt von der Größe und der Anzahl der Stellen ab.
Eine einzelne Stelle lokal behandeln
Hat der Hund nur einen Hotspot? Dann ist ein komplettes Bad nicht nötig und Sie können die Stelle gezielt pflegen, zum Beispiel mit der Pet Silk Hot Spot Therapy. Dies ist eine beruhigende Flüssigkeit auf Basis von 100 % natürlichen Ölen wie Olivenöl und Lavendel. Geben Sie eine kleine Menge auf ein sauberes Wattepad und tupfen Sie es vorsichtig auf und um die Stelle herum. Dies reinigt die Haut, lindert die Reizung und unterstützt die natürliche Heilung.
Mehrere Stellen mit einem Bad pflegen
Gibt es mehrere Hotspots im Fell? Dann ist es effektiver, den Hund zu baden. Verwenden Sie in diesem Fall ein mildes, speziell dafür geeignetes Shampoo, wie das Hot Spot Shampoo. Dieses Shampoo enthält natürliche Kräuter, Olivenöl und Vitamine, um die Haut zu beruhigen. Die enthaltenen Seidenextrakte spenden der Haut intensive Feuchtigkeit und stellen das Feuchtigkeitsgleichgewicht wieder her.
Bitte beachten Sie: Wenn sich die Entzündung innerhalb kurzer Zeit sehr schnell vergrößert oder wenn der Hund einen kranken oder fiebrigen Eindruck macht, sollten Sie unbedingt Ihren Tierarzt kontaktieren. Manchmal sind zusätzliche Medikamente erforderlich, um die Entzündung zu stoppen.
Ein Hotspot entsteht fast immer durch eine zugrunde liegende Reizung. Dies kann beispielsweise ein Flohbiss, eine Zecke, eine Ohrenentzündung oder eine allergische Reaktion sein. Auch das Schwimmen in stehendem, warmem Wasser kann ein Auslöser sein. Der Hund verspürt Juckreiz oder Schmerz und beginnt zu kratzen oder zu lecken. Dadurch wird die Haut verletzt, sodass Bakterien, die normalerweise auf der Haut leben, eine schnelle Entzündung verursachen. Da der Hund wegen des Juckreizes weiter kratzt, vergrößert sich die Stelle schnell.
Wie Sie einen Hotspot am besten behandeln, hängt von der Größe und der Anzahl der Stellen ab.
Eine einzelne Stelle lokal behandeln
Hat der Hund nur einen Hotspot? Dann ist ein komplettes Bad nicht nötig und Sie können die Stelle gezielt pflegen, zum Beispiel mit der Pet Silk Hot Spot Therapy. Dies ist eine beruhigende Flüssigkeit auf Basis von 100 % natürlichen Ölen wie Olivenöl und Lavendel. Geben Sie eine kleine Menge auf ein sauberes Wattepad und tupfen Sie es vorsichtig auf und um die Stelle herum. Dies reinigt die Haut, lindert die Reizung und unterstützt die natürliche Heilung.
Mehrere Stellen mit einem Bad pflegen
Gibt es mehrere Hotspots im Fell? Dann ist es effektiver, den Hund zu baden. Verwenden Sie in diesem Fall ein mildes, speziell dafür geeignetes Shampoo, wie das Hot Spot Shampoo. Dieses Shampoo enthält natürliche Kräuter, Olivenöl und Vitamine, um die Haut zu beruhigen. Die enthaltenen Seidenextrakte spenden der Haut intensive Feuchtigkeit und stellen das Feuchtigkeitsgleichgewicht wieder her.
Bitte beachten Sie: Wenn sich die Entzündung innerhalb kurzer Zeit sehr schnell vergrößert oder wenn der Hund einen kranken oder fiebrigen Eindruck macht, sollten Sie unbedingt Ihren Tierarzt kontaktieren. Manchmal sind zusätzliche Medikamente erforderlich, um die Entzündung zu stoppen.